Samstag, 2. Februar 2013

Schweinefilet in Champignon ~ Honigpfefferrahm, Cranberry ~ Blaukraut & Schneebällchen


Was für ein tolles Abendessen *-*
das Cranberry Blaukraut war der Hammer, Ich hätte drin Baden können, was ich natürlich nicht gemacht habe ... das Fleisch war toll und die Schneebällchen wie bei Oma ... Sabber immer noch *o*

Zutaten für Fleisch & Sauce:

1 Schweinefilet 
500 g frische Champignons
2 kleine weiße Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
Kalbsfond
Cognac
Crème double
Honigpfeffer
Zitronensaft
Salz

Zubereitung :

 Zuerst den Backofen auf 80°C vorheizen.

Champignons mit Küchenpapier säubern, putzen und in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch jeweils schälen und fein würfeln. 

Das Schweinefilet kalt abspülen, trocken tupfen und in Medaillons schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne stark erhitzen und die Filetstücke darin von beiden Seiten 2 Min. anbraten. 
Auf mittlere Hitze herunterschalten und das Fleisch weitere 6-8 Min. braten. 
Anschl.m das Fleisch auf einen Teller legen, salzen und pfeffern und zum Warmhalten in den Backofen stellen. 

Die Zwiebeln in der Pfanne im Fett vom Schweinefilet anbraten weiterverwnden und darin glasig dünsten. Die Champignons portionsweise dazugeben und goldgelb anbraten. Den Knoblauch zugeben und kurz mit andünsten. Mit Cognac und Kalbsfond ablöschen und den Bratsatz in der Pfanne loskochen.

Die Sauce mit Salz und Honigpfeffer würzen, mit Zitronensaft abschmecken und auf die Hälfte einkochen lassen. Crème double unterrühren und die Sauce kurz aufkochen. 
Danach die Filetstücke in die Sauce zurücklegen und sofort servieren.

Zutaten für das Blaukraut :

1 kg Rotkraut
1 Orange
1 Zitrone
3-4 EL getr. Cranberrys
3 EL Melfor Essig
2 TL Salz
1 Boskop
1 Stück Zimtstange
3 Nelken
3 EL Schweineschmalz
1 Zwiebel
250 ml Rotwein
4 EL Cranberry ~ Creme Essig 
2 EL Cranberrygelee

Zubereitung :

Am Tag zuvor die äußeren Blätter vom Rotkraut entfernen, in Viertel schneiden, den Strunk heraus schneiden und in feine Streifen hobeln . Das Rotkraut in eine große Schüssel geben, den Apfel schälen und grob reiben und unter das Rotkraut mischen. 
Die Orange und Zitrone auspressen, mit dem Melfor-Essig und Salz vermischen und über das Rotkraut geben. Die Nelken und die Zimtstange dazu geben. 
Das ganze gut durchmischen und zugedeckt über Nacht stehen lassen. 

Am nächsten Tag die Zwiebel würfeln und das Schmalz in einem Topf erhitzen, die Zwiebel darin glasig dünsten. 
Das vorbereitete Rotkraut und die getr. Cranberrys dazugeben und dann den Rotwein darüber gießen und das Ganze 1 Std. köcheln lassen. Immer wieder umrühren und evtl. noch etwas Wasser dazu geben. 

Zum Schluß den Cranberry-Creme Essig und das Cranberrybeergelee darunterrühren und ggf. mit den Gewürzen abschmecken.

Zutaten für die Schneebällchen :

1,5 kg mehligkochende Kartoffeln
2 Eier
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
6-8 EL Mehl

Zubereitungsschritte :

Die Kartoffeln schälen, waschen und in Stücke schneiden . Anschl. in Salzwasser ca. 20 Minuten kochen und dann abgießen .

Die noch warmen Kartoffeln durch die Kartoffelpresse drücken und die Masse erkalten lassen .

In die kalte Kartoffelmasse Eier, Salz, Pfeffer und Muskat hinzugeben, anschl. kommt nach und nach das Mehl dazu, das solange dazugeben und untermengen, bis der Teig an der bemehlten Handfläche nicht mehr kleben bleibt .

Die Händen gut bemehlen und kleine Klöße formen . Diese kommen dann in siedendes Salzwasser . Die Klösse solange kochen bis sie an der Oberfläche schwimmen.

INFO :
Wer möchte kann noch gehackte Petersilie untermengen und in die Mitte der Klöße geröstete Brotcroutons hineingeben .
Kochrezepte Basar -teilen,inspirieren,stöbern,entdecken- immer Freitag bis Sonntag - tobias kocht!







Kommentare:

  1. Gut, dass Du es nicht getan hast... Das Baden meine ich - Rotkraut hinterlässt solch unkleidsame farbliche Spuren am Körper ;-)))

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  2. Mein Gott...welch ein Gericht. Liest sich wie die Karte eines Nobelrestaurants.
    Honigpfefferrahm....das gleitet mir gerade so über die Zunge...

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  3. na das hört sich ja mal gut an ... möchte ich gerne mal probieren... hört sich echt an wie in einem Nobelrestaurant
    http://www.22colors.de

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